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3. Juli 2018

System- und Organisationsaufstellungen

Systemische Organisationsaufstellungen verschaffen innerhalb kurzer Zeit Überblick über komplexe Systeme. Sie erzielen mit verhältnismäßig wenig Aufwand Ergebnisse und neue Sichtweisen und eignen sich daher als effizientes und zeitsparendes Diagnosetool um Blockaden und Hindernisse zu identifizieren und Systemzusammenhänge zu verstehen. Dabei arbeiten sie mit der räumlichen Darstellung von Beziehungsbildern zwischen Personen, zwischen Systemeinheiten und Personen oder nur zwischen Systemeinheiten.

Neben den diagnostischen Vorteilen unterstützen sie die Entwicklung neuer Haltungen und nachhaltiger Lösungsperspektiven. 

Durch Organisationsaufstellungen ist es möglich, geplante Veränderungen mit Stellvertretern zu simulieren. Alle Teile des Systems, Personen, Untergruppen und Subsysteme können so in der Planung berücksichtigt werden. Neue Entwicklungen und Veränderungen werden hierdurch nachhaltiger.

Systemische Organisationsaufstellungen sind eine effektive Beratungsmethode und eine Ergänzung und Erweiterung konventioneller Unternehmensberatung.

In Aufstellungen wird mit Stellvertretern gearbeitet. Diese werden vom Auftraggeber ausgewählt und aufgestellt. In Bezug auf Entfernung, Blickrichtung, Winkel etc. entstehen Relationen zueinander die durch die Stellvertreter zurückgemeldet werden. Hierdurch werden Dynamiken und Wechselwirkungen des Systems verdeutlicht. Der Auftraggeber entscheidet im Anschluss oder später, welche Schlüsse er aus diesen Informationen zieht. 

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